Schluss mit Impotenz durch Rauchen.
Männer unter Druck
Rauchen und Impotenz liegt in einem engen Zusammenhang. Es wird mittlerweile immer häufiger hervorgehoben, welche Folgen das Rauchen haben kann, um Männern zu motivieren, damit aufzuhören. Von hundert Männern gaben fast 10 % an, dass sie innerhalb eines Jahres Erektionsprobleme hatten, die teilweise sogar länger anhielten. Von den Befragten waren ¼ Raucher und rauchten bis zu 20 Zigaretten am Tag. Das Risiko impotent zu werden liegt hier um 24 % höher, bei mehr als einer Schachtel am Tag sogar bei 39 %!
Da die Gefahr der Impotenz für Männer meist noch gefährlicher erscheint, als an Lungenkrebs oder Herz-Kreislauf-Leiden zu erkranken, wird nun versucht, Männern die Gefahren genau vor Augen zu legen. In unserer heutigen Leistungsgesellschaft leiden gerade junge Männer an erhöhtem Leistungsdruck, im Bett „ihren Mann“ stehen zu können. Diese Angst setzt die Männer bereits jetzt schon in so erhöhten Druck, dass sie über Potenzprobleme klagen. Anderseits fällt es den jungen Männern immer schwerer, das Rauchen gänzlich aufzugeben. Ältere Männer sind aus viel entschlossener mit dem Rauchen aufzuhören. Der häufigste Grund für sie ist, dass sie bei einem Arzt eine schlechte Diagnose bekamen. In erster handelte es sich um einen Krebsbefund, aber die Diagnose einer Herzerkrankung führte zu ihren Entschlüssen. Junge Männer sollte deshalb rechtzeitig aufhören, um weiterhin Spaß im Bett haben zu können und vor allem nicht frühzeitig an tödlich endenden Krankheiten zu erkranken.
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